Dualis-Application 1 Die Praxis 11 Der Anfang 12 Die Elemente 13 Die Organisation 2 Beispiele 21 Berechnungen 22 Zeichnungen 23 Grafik-Rahmen 24 Zins-Rechnung 25 Energie-Kosten 3 Die Buchhaltung 31 Die Anatomie 32 Die Organisation 33 Die Auswertungen Zur HomePage

Dualis-Application

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Zeichnungen beschreiben eine Programmier-Sprache. Dualis ist ein Interpreter mit Arbeits-Umgebung für Anwender und Programmierer. Organisations-, Zeichnungs- und Berichts-System sind kompatibel in das Gesamt-System integriert. Die Sprache kann universell in Wirtschaft und Industrie und für Forschung und Lehre eingesetzt werden. Das System bringt folgende Vorteile:
  • Einen formalen Dialog mit kurzen und sicheren Eingaben.
  • Einen klassifizierenden Befehls-Schlüssel für den schnellen Aufruf.
  • Aktive Aufbau-Dokumentation bei komplexen Problem-Lösungen.
  • Klare Beziehungen zwischen Aufbau- und Ablauf-Organisation.
  • Beliebige Teil- oder Mehrfach-Abläufe in veränderlichen Umgebungen.
Diese Dokumentation stellt die Sprache mit ihrer Umgebung anschaulich dar.

Impressum:

© Dipl.-Ing. Helmut Kattelmann 34246 Vellmar Am Kirschhang 26 E-Mail: dualis@m5f3.de Der Name Dualis ist ein eingetragenes Zeichen für die modulare Programmiersprache. Alle Rechte an dieser Dokumentation liegen bei dem Selbst-Verlag. Jede Vervielfältigung - auch auszugsweise - ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages erlaubt. Die Dokumentation wurde ausschließlich durch den Einsatz der beschriebenen Programmier-Sprache erstellt. Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung dieser Dokumentation ist jede Haftung bezüglich Inhalt und Darstellung ausgeschlossen.

1.  Die Praxis

Dualis erledigt Ihre Aufgaben auf Ihrem Rechner. Das System nutzt Ihren Programm-Speicher für die Berechnungen. Es bildet Texte in einer Textliste im Arbeitsspeicher. Es bildet Grafiken auf einem Zeichenblatt ebenfalls im Arbeitsspeicher. Alle Rechenergebnisse können unmittelbar kontrolliert werden. Texte und Grafiken können Sie ausdrucken oder dauerhaft speichern. Menues, Maus und Tastatur besorgen den Dialog gemeinsam mit den Echtzeit-Antworten des Entwicklungs-Systems.

1. 1.  Der Anfang

Dieser Abschnitt stellt die Elementar-Anweisungen des Systems vor. Die Anweisungen sind leistungsfähig und flexibel. Sie arbeiten mit aufgaben-spezifischen Eigenwerten. Die rechte Spalte dieser Seite zeigt Grafiken als Verweise auf ausführlichere Darstellungen. Zur Rückkehr von den Darstellungen genügt ein Maus-Klick auf die jeweilige Titel-Zeile.

1. 1. 1.  Der erste Aufruf

Die System-Programme M4.exe und M5.exe sind in jedem Explorer-Verzeichnis unmittelbar lauffähig. Beim ersten Aufruf des Systems mit dem Doppel-Klick zeigt sich Dualis mit der leeren Start-Liste. Mit der Pfeil-Taste [nach unten] können Sie bereits mehrere Zeilen mit Leer-Anweisungen belegen. Mit der Funktions-Taste [F10] speichern Sie die Datei 'Start.M5' in das Arbeits-Verzeichnis. Nach dem Verlassen des Programms mit [Alt] [F4] und Neustart von 'M5.exe' erscheint Dualis in dem zuletzt hinterlassenen Zustand und Sie haben bereits Ihre erste Dialog-Anwendung mit der GUI-Oberfläche von Dualis erlebt.

1. 1. 2.  Das Haupt-Menue

Das Haupt-Menue ist rechts im Arbeits-Fenster. Es zeigt die überlagerten Spalten für Aufbau, Editor und Ablauf. Alle Funktionen sind mit der Maus aufrufbar. Mit Tasten-Zeichen markierte Funktionen sind zusätzlich für die Tastatur im Zugriff. Die Zeichen entsprechen den Funktions-Tasten: F10 Taste [F10] sF10 Tasten [Shift] [F10] cF10 Tasten [Ctrl] [F10] aF10 Tasten [Alt] [F10]

1. 1. 3.  Das Dialog-Menue

Befehle werden in Anweisungs-Zeilen über die Tastatur mit dem Kennzeichen des Befehls oder mit der Maus durch klicken in dem kontext-sensitiven Dialog-Menue erfasst.

1. 1. 4.  Hello World!

Die folgenden Zeilen beschreiben die Folge der Auswahl-Masken und Text-Eingaben. Auswahl-Tasten antworten mit dem ausgewählten Befehl und springen zur nächsten Maske. Text-Eingaben werden mit [Enter] abgeschlossen um zur nächsten Maske bzw. zur nächsten Zeile zu gelangen. Das Ausführen einer Anweisungs-Zeile - auch kurz Anweisung - erfolgt durch den Aufruf einer der Ablauf-Funktionen: Taste [F2] für einen Bericht, Taste [F3] für ein Programm ohne Ausgaben, Taste [F4] für eine Grafik.

1. 2.  Die Elemente

Aus der rationalen Organisation ergibt sich die rationelle Programmierung unmittelbar.

1. 2. 1.  Definitionen

Die Elemente der Sprache sind Anweisungen und Befehle. Die rekursive Definition ergibt die hierarchische Befehls-Struktur: Eine Sprache ist ein Menue mit einer Auswahl von Befehlen. Ein Befehl ist eine Befehls-Kennung mit einer Folge von Attributen. Jedes Attribut kann ein Menue neuer Befehle sein. Die Elemente des Programms sind Listen und Zeilen. Die rekursive Definition ergibt die hierarchische Listen-Struktur: Ein Programm ist eine Titel-Zeile mit einer Liste von Anweisungs-Zeilen. Jede Anweisungs-Zeile kann der Titel einer neuen Liste sein. Die Elemente der Daten sind Datenblöcke und Datensätze. Die rekursive Definition ergibt die hierarchische Daten-Struktur: Ein Daten-Block enthält aufeinanderfolgende Daten-Sätze. Jeder Satz kann die Umgebung für einen neuen Daten-Block bilden.

1. 2. 2.  Dialog-Editor

Die Elemente der Grammatik sind Auswahl, Eingabe und Anzeige. Anweisungen belegen eine Zeile und beginnen mit einem Befehl. Der Befehls-Aufbau wird durch die klassifizierende Befehls-Kennung bestimmt. Komplexe Befehle werden durch ergänzende Teil-Kennungen variiert. Die Elemente des Dialogs sind Anweisungen, Menues und Befehle. Im Dialog erlaubt die Grammatik den Aufbau benutzergeführter Menues für den fehlerfreien Einsatz der Syntax einer Sprache. Nach dem Tasten einer Kennung antwortet das System mit dem gewählten Befehls-Rest, und erfasst die zugeordneten Argumente. Das Element für die Programm-Ausführung ist der Interpreter. Während des Programm-Aufbaus besteht eine ablaufbereite, sequentielle Speicher-Zuordnung. Der Speicher-Bereich wird von den vorwärts und rückwärts verzeigerten Befehls-Zeilen belegt und in der Aufbau-Phase mit dem Editor verwaltet.

1. 2. 3.  Arbeits-Umgebung

Der Programm-Aufbau ist der Arbeits-Bereich des Anwenders. Außer der Startliste ist jede Liste mit ihrer Titel-Zeile in ihrer übergeordneten Liste verankert. Jede Liste, die Zeilen mit Modul-Titel enthält, ist zugleich Menue-Liste für die Navigation. Diese Technik erlaubt dem Anwender - neben dem Erfassen von Daten und Befehlen - auch das Beschreiben und Ändern komplexer Strukturen. In dieses System lassen sich Daten-Banken, Organisations-Schemata, Funktions-Bibliotheken und andere Mengengerüste direkt abbilden. Der Programm-Ablauf ist der Arbeits-Bereich des Rechners. Der Programm-Speicher enthält das Programm editierbar und ablauffähig. Der Daten-Speicher ist der für das Programm im Zugriff liegende Bereich des Arbeits-Speichers. Während des Programm-Ablaufs werden im Daten-Speicher Bereiche für die aktuellen Daten belegt und wieder freigegeben. Der Ablauf-Start bestimmt den auszuführenden Programm-Auschnitt. Der Programm-Ablauf kann entsprechend der Ablauf-Position für eine Zeile, eine Liste oder einen Modul durchgeführt werden. Der Ablauf ist als Programm, Bericht oder Grafik ausführbar.

1. 2. 4.  Modul-Arten

Ein Modul Ladung ist die Zuordnung des Platten-Speichers. Die Ladung ist ein offener Modul, der eine oder mehrere Listen enthält und einer Programm-Datei entspricht. Eine Ladung ist durch den Baum-Rand und durch andere Ladungen begrenzt. Zugriffe von außen sind auf alle inneren Vorgaben und Module möglich. Pfad- und Datei-Beschreibung bestimmen den Zugriff auf das Datei-Verzeichnis entsprechend der Syntax des Betriebs-Systems. Ein Modul Detail bestimmt die Belegung und Freigabe des Kontexts. Das Detail grenzt den Zugriff auf in ihm entstandene Daten nach außen ab. An seinem Ende schließt es Dateien, gibt Speicher und Objekte frei und setzt Variable und Koordinaten-Systeme auf alte Werte zurück. Ein Modul Fragment dient der freien Strukturierung der Aufgabe. Das Fragment bildet einen Modul für die Aufbau-Organisation. In dem Fragment erarbeitete Variablen, Koordinaten, Dateien und Speicher-Bereiche werden dem anschließenden Programm-Abschnitt ohne Änderung wieder zur Verfügung gestellt.

1. 2. 5.  Ablauf-Steuerung

Der Modul-Faktor ist ein Argument von Detail und Fragment. Im Aufbau ist jeder Modul mit einem Faktor versehen, der die Wiederholungen im Zeit-Ablauf bestimmt. Der feste oder variable Modul-Faktor ist: - für Bibliotheks-Module gleich Null, - für Programm-Module gleich Eins, - für Programm-Schleifen größer Eins. Der Aufruf führt benannte Details oder Fragmente aus. Im Aufbau kann jeder Modul mit einem Namen versehen werden, der den beliebigen Aufruf im weiteren Zeit-Ablauf ermöglicht. Der Modul-Name kann einfachen Listen oder komplexen Moduln zugeordnet werden. Übergeordnete Module können als Bibliotheks-Module für eine Folge von Teil-Modulen dienen. Die Entscheidung bestimmt Abbruch oder Fortsetzung eines Moduls. Die Modul-Entscheidung bestimmt - nach Auswertung eines Ausdrucks - über die weitere Ausführung des benannten, übergeordneten Moduls. Die Bedingung kann wahlweise für den bedingten Abbruch oder für die bedingte Fortsetzung des bezogenen Moduls beschrieben werden.

1. 3.  Die Organisation

Dualis unterstützt jedoch nicht nur die Planung sondern erledigt auch bestimmte Aufgaben und Steuerungen vollständig entsprechend der Planung. Alle Zeilen sind dynamisch klassifiziert. Eine telefonische Mitteilung dieser Zahl ermöglicht eine unmittelbare Abstimmung einer zu besprechenden Aufgaben-Position.

1. 3. 1.  Ein Maßstab

Designer empfehlen Unterteilungen von fünf plus minus zwei Teilen. Das nebenstehene Beispiel enstand als Test-Programm für die Speicherbelegung von Moduln. Es sieht eine Unterteilung von fünf Teilen in fünf Ebenen vor, und wird hier 'MindMap 5^5' genannt. Betrachten Sie diese Darstellungen auch als Maßstab für die Organisation anderer Aufgaben wie Buch- und SiteMap-Entwürfe, Buchhaltungen und Dokumenten-Verwaltung, sowie Test- und Produktions-Abläufe.

1. 3. 2.  Die Realität

Die Aufgabe war eine browser-unabhängige HTML-Version des Benutzer-Handbuches für die Pilot-Version des Informatik-Systems Dualis. Dies geschah durch die vollständige Darstellung und Produktion des Internet-Auftritts mit dem eigenen System. Die vier Kapitel des Buches wurden in 250 mm breite Image-Bahnen aufgeteilt.

1. 3. 3.  Verschiedenes

Der Abschnitt zeigt Darstellungen mit folgenden Titeln:
  • Einfluesse
  • Beziehungen
  • Beispiel
  • Dialog
  • Kontext
  • Grammatik
  • Visiten-Karte
  • Die Zukunft

2.  Beispiele

Alle Anweisungen arbeiten kontext-sensitiv. Dadurch haben auch Anweisungen mit wenigen Argumenten eine präzise Bedeutung. In den Anweisungen werden die Befehle der Sprache verwendet. Befehle mit wenigen Argumenten sind einfach zu verstehen und unmittelbar einzusetzen. Sie werden im Befehls-Menue bevorzugt zur Verfügung gestellt. Etwas ganz Besondere sind Befehle mit Eigenwerten: Eigenwerte als Argumente erfüllen bestimmte Aufgabe optimal und vereinfachen Gesamt-Lösungen an vielen Stellen. Die folgenden Darstellungen sind ein kleiner Ausschnitt der praktischen Kombination von Anweisungen mit Eigenwerten.

2. 1.  Berechnungen

Für Berechnungen stehen z.Zt. folgende Funktionen und Operationen zur Verfügung: Basis-Funktionen Basis-Operationen - Vorzeichen - Addition - Absolut-Wert - Subtraktion - Ganzzahl - Multiplikation - Dezimal-Rest - Division - Kehrwert Min/Max, Vektor und Runden Trigonometrische - Min/Max Funktionen - Vektor - Sinus - Runden - Cosinus - Tangens Logik-Operationen - ArcSinus - Logik Und - ArcCosinus - Logik Oder - ArcTangens Vergleichs-Operationen Quadrat, Logarithmen - Gleich und Logik - Kleiner - Quadrat - Größer - Wurzel - Ungleich - Log Basis 2 - Log Basis 10 Text-Vergleich - Logik - Alfa gleich - Alfa ungleich

2. 1. 1.  Vorgabe

Mit den Vorgaben pi = 3.14159, dem Durchmesser d = 10, und der Anzahl n = 5 ^ 5 werden der Umfang U und der Material-Bedarf L berechnet. In einem zweiten Schritt erfolgt die Berechnung für einen neuen Wert d = 25.

2. 1. 2.  Fakultät

Das Programm berechtnet die Werte von 1! bis 100!. Vor jeder 10. Zeile wird eine Leerzeile eingeschaltet. Die Darstellung zeigt:
  • Die Programm-Seiten,
  • Die Bereichts-Anzeige,
  • Den Bericht selbst.

2. 1. 3.  Dreisatz

Der Dreisatz wird oft gefragt und sehr oft - vielfach auch unbewußt - benutzt um einen Vergleich zu berechnen. Die Darstellung zeigt einen praktischen Fünf-Zeiler und eine ausführliche Version entsprehend den drei Sätzen.

2. 1. 4.  Trigonometrie

Die Darstellung zeigt die Werte grad, rad, sin, cos, tan, cotangens von 0° bis 360° mit 9 Dezimalstellen. Die Blatt-Oganisation verteilt die Daten auf acht Blätter mit je drei Abschnitten zu je 16 Zeilen.

2. 1. 5.  Etwas Geometrie

Das Programm zeichnet acht Vielecke hinterlegt durch die von In- und Umkreisen begrenzten Rotations-Flächen. Die Darstellung zeigt:
  • Die Progamm-Seite 1,
  • Die Grafik-Anzeige,
  • Das Struktur-Diagramm,
  • Die 12 Modul-Seiten.

2. 2.  Zeichnungen

Die Grafik-Feder bewegt sich angehoben und zeichnet abgesenkt auf dem Zeichen-Blatt. Zusammenhängende Bewegungen können durch Rechnung und abschließende Bewegung zusammengefasst werden. Die Grafik-Anweisungen benutzen die Plott-Attribute ' ' für das Rechnen '0' für das Bewegen '1' für das Zeichnen, und die Plott-Befehle 'x', 'y' und 'a' für relative und 'X', 'Y' und 'A' für absolute Ziele. Das Modell der Feder wird für Bildschirme und Drucker beibehalten.

2. 2. 1.  Vieleck

Nach der Start-Position X = 55 mm und Y = 45 mm zeichnen drei Anweisungen ein Fünfeck mit einer Seiten-Länge von 50 mm.

2. 2. 2.  Raster

Mit einem Abstand von 5 mm werden senkrecht und waagerecht Raster-Linien mit 80 mm Länge gezeichnet.

2. 2. 3.  Ellipsen

Das Programm zeichnet gleichmäßig in einem Kreis gedrehte Ellipsen in variabler Anzahl. Die Darstellung zeigt ein Menue von Wertanweisungen, das die Auswahl einer Grafik mit einer bestimmten Ellipsen-Anzahl - im Beispiel 4 und 36 - erlaubt.

2. 2. 4.  Transformationen

Die Darstellung zeigt folgende Transfomationen eines Rasters 3 mal 3:
  • Drehung um 45° gegen den Uhrzeiger,
  • Transformation der Höhen auf das tan(30°) = 0.57735-fache,
  • Drehung um 120° gegen den Uhrzeiger,
  • weitere Drehung um 120° gegen den Uhrzeiger.
Im Anschluss werden die letzten drei Grafiken überlagert angezeigt. Sie vermitteln den Eindruck eines Würfels.

2. 2. 5.  Image-Grafik

Das Bild 'Im-Park' ist 576 mm / 432 mm groß. Das Grafik-Fenster ist auf 1/3 der Bild-Seiten = 192 mm / 144 mm eingestellt. Die Darstellung zeigt die 9 Bild-Auuschnitte: 11 12 13 21 22 23 31 32 33

2. 3.  Grafik-Rahmen

Die Befehls-Kombinationen bilden den Reiz von Darstellungen. Die Beispiele sind deshalb nicht streng zugeordnet, berücksichtigen aber den jeweiligen Schwerpunkt.

2. 3. 1.  Der Text-Fluss

Die Darstellung zeigt das Programm mit allen Modulen und die Grafik selbst. Die Grafik besteht aus den 2 absoluten Bereichen oben und unten. Jeder dieser Bereiche enthält 4 Abschnitte mit je 5 Blättern als relative Bereiche mit je 5 Zeilen. Jedes Blatt wechselt abschnittsweise seine Position und die Grundfarbe.

2. 3. 2.  Text-Positionen

Im Grafik-System kann zwischen zwei Text-Umgebungen umgeschaltet werden: In der Text-Umgebung 'Rand' beginnt jede neue Zeile am Bereichs-Rand. In der Text-Umgebung 'Graf' beginnt Text an der aktuellen Grafik-Position und beginnen neue Zeilen an der senkrechten Y-Achse.

2. 3. 3.  Weiterschreiben

Ein Detail grenzt den Zugriff auf in ihm entstandene Daten nach außen ab. An seinem Ende schließt es Dateien, gibt Speicher und Objekte frei und setzt Variable und Koordinaten-Systeme auf alte Werte zurück. Das Beispiel 'Weiterschreiben' zeigt, daß selbst komplexe Details den Text-Fluss nicht stören.

2. 3. 4.  Wege und Linien

Mit den Grafik-Attributen Rechnen, Bewegen und Zeichnen können Sie Folge-Positionen einfach ohne weitere Berechnung erreichen. Das Beispiel zeigt Kreise und Ellipsen mit unterbrochenen Linien, die in drei verschiedenen Breiten und Farben übereinander gezeichnet werden.

2. 3. 5.  Mit HTML und CSS

Das Programm entwickelt die 8 Eck-Ansichten des Web-Farbwürfels aus den 6 Seiten-Flächen. Anschließend erzeugt es das strukturierte HTML-Script für einen Web-Auftritt mit Menue für die Ansichts-Auswahl und zeigt den Auftritt im Original.

2. 4.  Zins-Rechnung

Bestimmte Kurven sollte man kennen um im Leben richtig zu fahren.

2. 4. 1.  Zins-Varianten

BoockKeeper jr. betrachtet die Auswirkungen verschiedener Zins-Sätze.

2. 4. 2.  Spar-Varianten

Mit einem vereinbarten Zins-Satz begutachtet BoockKeeper jr. verschiedene Laufzeiten.

2. 4. 3.  Spar-Plan

BoockKeeper jr. hat schließlich zwei Zins-Pläne zur Entscheidung.

2. 5.  Energie-Kosten

Diese Anwendungen zeigen überlagerte Zugriffs-Bereiche eines hierarchischen Daten-Bestandes mit aktiven Informationen. Für die Preis-Gestaltung wurden Halbjahre brücksichtigt.

2. 5. 1.  Die Informationen

Die Informationen enthalten die Daten für 5 Jahren a' 2 Halbjahre mit dem jeweiligen Energie-Preis und den Energie-Mengen für die 6 Monate.

2. 5. 2.  Jahres-Tabelle

Die Tabelle zeigt Kosten und Summen für die laufenden Monate der erfassten Jahre. Der Zugriff erfolgt spaltenweise für die Jahre 'J1' bis 'J5'.

2. 5. 3.  Jahres-Diagramm

Das Diagramm zeichnet alle Kosten als fortlaufendes Säulen-Diagramm. Der Zugriff erfolgt durch einmaligen Aufruf der Informationen 'Inform'.

2. 5. 4.  Winter-Tabelle

Die Tabelle zeigt Kosten und Summen für die Heizperioden der erfassten Jahre. Der Zugriff erfolgt für die Halbjahre 'J1H2' und 'J2H1' für den 1. Winter, 'J2H2' und 'J3H1' für den 2. Winter, 'J3H2' und 'J4H1' für den 3. Winter, 'J4H2' und 'J5H1' für den 4. Winter.

2. 5. 5.  Winter-Diagramm

Die Darstellung zeigt den Kosten-Vergleich der Heiz-Perioden monatsweise nebeneinander als Säulen-Diagramm. Der Zugriff erfolgt wie bei der Tabelle.

3.  Die Buchhaltung

Die Dynamik dieses Themas ergibt sich anschaulich aus dem Text:

Noch um 1910 konnte man in Buchhaltungs-Kontoren folgende Situationen beobachten: Auf einem vier oder fünf Meter langen Tisch liegt eine dicke Schicht ebenso langer Papierstreifen, die in der Mitte gebunden sind. Die Papierstreifen sind von mehreren senkrechten Linien gezeichnet. Vor diesem Tisch sitzt auf einem hochbeinigen Schemel ein Mann in Hemdsärmeln, mit schwarzen Armschonern. Er schreibt eine Zahl in eine der senkrechten Kolonnen des gebundenen Papierstreifens, dann stößt er sich vom Boden ab und rollt mit seinem Schemel - der in Schienen läuft - an das andere Ende des Tisches, um dort die gleiche Zahl in eine andere Kolonne einzutragen.

Der Text steht in dem Artikel "Kybernetik der Buchhaltung"
in dem Buch "Kybernetik die uns angeht" von Oskar Jursa
herausgegeben von Rüdiger Proske im Bertelsmann-Verlag.

3. 1.  Die Anatomie

Seiten-Diagramme entsprechen - wegen der großen Anzahl der Seiten - riesigen SiteMaps von großen Internet-Auftritten. In den folgenden Darstellungen werden Zeilen- und Seiten-Diagramme kombiniert. Zeilen-Diagramme werden in Rastern von 1 bis 12 Zeilen pro Pixel dargestellt. Seiten-Diagramme zeigen den jeweiligen Ausschnitt der Dialog-Umgebung in 8pt Schrift.

3. 1. 1.  Das System

BookKeeper besteht aus 713 Seiten einschließlich Daten mit insgesamt 2506 Zeilen und ist maximal 13 Ebenen tief. Die Darstellung zeigt die 20 ausagekräftigsten Seiten mit großzügiger Zuordnung zum Zeilen-Diagramm.

3. 1. 2.  Die Berichte

Das System '1 Umgebung' enthält den Kontext der Buchhaltung. In diesem erzeugt das Teil-System '5 Berichte' alle Auswertungen. Dieses Teil-System besteht aus 177 Seiten
mit insgesamt 452 Zeilen und ist maximal 11 Ebenen tief. Die Darstellung zeigt die 19 ausagekräftigsten Seiten
mit großzügiger Zuordnung zum Zeilen-Diagramm.

3. 1. 3.  Der Maßstab

Die Grafiken zeigen die Diagramme
  • des Handbuchs der Pilot-Version
  • des Maßstabs 'MindMap 5^5'
  • dieses Buchhaltungs-Systems
  • der System-Umgebung ohne Daten
und die alle vier Diagramme im Vergleich im kleineren Maßstab.

3. 2.  Die Organisation

Im Folgenden werden das Gesamt-System und die zu erfassenden Teil-Syteme
  • im Dialog-Editor,
  • als Diagramm
  • und als Listing vorgestellt.

3. 2. 1.  Das System

Das System 'BookKeeper' enthält 713 Seiten mit insgesamt 2506 Zeilen und ist maximal 13 Ebenen tief. Die direkten Teil-Systeme sind:
  • Umgebung,
  • Vorlagen,
  • Daten,
  • und Auswertungen.

3. 2. 2.  Die Daten

Das System 'Daten' enthält 453 Seiten mit insgesamt 1705 Zeilen und ist maximal 8 Ebenen tief. Direkte und indirekte Teil-Systeme sind:
  • Mandant,
  • Konten,
  • Journal,
  • und Belege.

3. 2. 3.  Die Konten

Das System 'Konten' enthält 50 Seiten mit insgesamt 196 Zeilen und ist maximal 6 Ebenen tief. Dargestellte Teil-Systeme sind:
  • Ertrags-Konten,
  • Leistungs-Erlöse,
  • und Konten-Rahmen anzeigen.

3. 2. 4.  Das Journal

Das System 'Journal' enthält 350 Seiten mit insgesamt 1333 Zeilen und ist maximal 6 Ebenen tief. Dargestellte Teil-Systeme sind:
  • Monat Juni,
  • Belege,
  • Beleg Telefon,
  • und Monats-Belege anzeigen.

3. 2. 5.  Abschluss-Daten

Das System 'Abschluss-Daten' enthält 51 Seiten mit insgesamt 168 Zeilen und ist maximal 7 Ebenen tief. Dargestellte Teil-Systeme sind:
  • Abschreibungen,
  • - NoteBook,
  • Selbstverbrauch,
  • - Kfz.-Betrieb,
  • EAR-Formular,
  • und Betriebs-Ausgaben.

3. 3.  Die Auswertungen

Vorraussetzungen für zuverlässige Auwertungen sind:
  • Kontrollierte Daten,
  • Die Abschluss-Rechnung,
  • Die Zusammenstellung der gewünschten Ergebnisse.

3. 3. 1.  Die Vorbereitung

Vor dem Abschluss werden die erfassten Daten - Konten und Belege - noch kurz kontrolliert. Der Abschluss erfolgt mit [F2] auf der Zeile 4.1. und kann jederzeit wiederholt werden. Nach dem Abschluss kann die wahlweise Ausgabe aller Erebnisse erfolgen.

3. 3. 2.  Der Abschluss

Die Darstellung zeigt den Weg durch die Instanzen für die System-Teile:
  • Der Start
  • Das Journal
  • Ein Beleg
  • Die Vorsteuer 7%
  • Die Mehrwertsteuer 19%
Der Abschluss dauert für mehrere100 Belege einschließlich der Sonder-Auswertungen nur den Bruchteil einer Sekunde.

3. 3. 3.  Die Ergebnisse

Die Konto-Auszüge sind frei auswählbar und beliebig kombinierbar, hier z.B.:
  • 1200 Haus-Bank,
  • 8301 Software-Lizenz K01,
  • 8302 Software-Lizenz K02,
  • 8303 Software-Lizenz K03,
  • 8304 Software-Lizenz K04,
  • 1575 Vorsteuer 19 %,
  • 1900 Privat-Konto,
  • 4240 Gas, Strom, Wasser.
Die Berichte für das Gesamt-Ergebnisse sind:
  • Salden-Liste,
  • Ergebnis-Liste,
  • Sonder-Belege,
  • Gewinn-Ermittlung,
  • E/A-Konten,
  • E/A-Rechnung.